Foto: Nadine Targiel

Florian Rynkowski, geboren in Dresden, aufgewachsen in Weimar, studierte E-Bass, Kontrabass und Komposition in Weimar, Helsinki, Ghana und Köln.

Er ist Mitglied verschiedener Ensembles, die sich zwischen Jazz, zeitgenössischer Musik, Minimal Music und Pop bewegen.

Im Jahr 2012 erschien seine Debutplatte „flora et labora“, die er mit der gleichnamigen deutsch-finnischen Band aufnahm.

Für das Matadero Madrid schrieb er 2012 die Musik zur Installation „angles of incidence“, einer interdisziplinären Performance aus Tanz, Architektur, Licht und Sound. Im selben Jahr wurde seine Musik bei der New York Baroque Dance Company vertanzt. 2013 sind seine Arrangements für Streichorchester innerhalb José Padillas Remix von 2 Norah Jones Songs erschienen. (Norah Jones, Little Broken Heart, Blue Note Records)

Seine Komposition „H/B/T“ für Tárogató und Viola, wurde 2014 in der „Musik der Jahrhunderte“, Stuttgart uraufgeführt. Darin überträgt er räumliche Proportionen eines jeweiligen Aufführungsortes auf die musikalische Form.

Weiterhin mündeten seine Überlegungen zur Wechselbeziehung zwischen Architektur und Musik im Projekt „momentum“, das sich mit akustischen Gegebenheiten und kulturellen Implikationen von Sakralbauten beschäftigt. CD Produktion beim DLF Köln.

Preisträger beim Neuen Deutschen Jazzpreis 2017 mit dem Philipp Brämswig Trio.

Die Brüder Clemens, David und Florian Rynkowski bilden gemeinsam das Kollektiv „Herr Rynkowski“, das für zahlreiche Theaterproduktionen die Bühnenmusiken lieferte.

2017/18 Musik für die letzte Staffel der KIKA Traditionsserie "Schloss Einstein".

Badisches Staattheater: Alice, Ein Sommernachtstraum, Glasperlenspiel, Spamalot, Kinder des Olymp, Small Town Boy, Goldberg Variationen

Saarländisches Staatstheater: Black Rider, Romeo und Julia

Badische Landesbühne: Pinocchio, Prinz und Bettelknabe

Landestheater Linz: Ich rufe meine Brüder