theater

Prinz und Bettelknabe

(Badische Landesbühne)

2017

 

Komposition und Produktion.

Verschiedene Renaissancetechniken treffen auf Samples. Gamben, Flöten, Kastagnetten, Cembalo, Gitarre, Bass und vielerlei Geräusche.

 

Räume und Gefühlszustände werden durch Klang charakterisiert.  Kälte, Eifersucht, Geborgenheit und Hoffnung sollen psychoakustisch vermittelt werden.

War das was? Kann mal jemand die Heizung anmachen?

 

Regie: Joerg Bitterich

 

 

Ich rufe meine Brüder

(Landestheater Linz)

 2017

 

Komposition und Sounddesign einer elektronischen Musik im

7-Kanalton. Entwicklung der Idee einer klanglichen Sogwirkung.

Zoom in/out. 

 

 

Temporeiche Mixtur aus repetitiven rhythmischen

Texturen, industriellen Klängen; epische Klangstränge.

Be- und Entschleunigung.

 

Regie: Katharina Schmidt

 

 

 

Pinocchio

(Badische Landesbühne)

 2016

 

Musikalische Bebilderung der eigenwilligen, bunten Charaktere.

Leitmotivik und Geräusche verschmelzen.

 

Anhand von Werkstattklängen (Hobel, Axt, Feile, etc) verschiedensten rohen Holzstücken, Gambe, E-Bass, Kontrabass, E-Gitarre, Blockflöte, Perkussion, Saxonett und Gesängen werden Wahlfischbauch, Gefängnis, Casino, Wunderfeld und Erlebnispark hörbar gemacht.

Bilderbuchästhetik. 

 

Regie: Katharina Schmidt


Zahlreiche Produktionen im Kollektiv Herr Rynkowski:

 

Badisches Staatstheater:

Alice, Ein Sommernachtstraum, Spamelot, Glasperlenspiel, Kinder des Olymp, Small Town Boy, Goldberg Variationen, Hair

 

Saarländisches Staatstheater: 

Black Rider, Romeo und Julia

 

Rheinisches Landestheater:

Das Appartement